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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 06:18:27 +0200</pubDate><lastBuildDate>Thu, 16 Apr 2026 06:18:27 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://pg-wendelinus.de/aktuelles/nachrichten/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-61070</guid><pubDate>Tue, 07 Nov 2023 11:37:00 +0100</pubDate><title>Männerwallfahrt 2023</title><link>https://pg-wendelinus.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/maennerwallfahrt-2023/</link><description>Mit großer Vorfreude machten sich 97 Männer aus Röllbach, Schmachtenberg und Mönchberg unter der Leitung von Pfarrer Franz Leipold auf den Weg zur traditionellen Männerwallfahrt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Busse starteten um 8 Uhr Richtung Gramschatz. Die Morgenandacht mit Gebet und Gesang fand während der Fahrt statt. Nahe der Autobahn A7 auf dem Weg nach Schweinfurt liegt das kleine Dorf Gramschatz mit der Pfarrkirche St. Cyriakus. Sie gilt als die schönste Wallfahrtskirche zwischen Würzburg und dem Kreuzberg. Feierlich zogen die Männer mit der eigenen Blaskapelle zum Gottesdienst in die 1731 gebaute Kirche, wo Pfarrer Leipold den besinnlichen Gottesdienst hielt. Die Ausgestaltung der Kirche hatte mehrere Änderungen und Ergänzungen erfahren. So war ursprünglich ein Gnadenaltar von Tilman Riemenschneider hier zu sehen. Später kamen hochbarocke Figuren und später Kanzel und Altäre im Stil des Rokokos dazu. An der Decke ist ein neuzeitliches Gemälde zu sehen. Weiter führte der Weg zum Mittagessen in Thüngersheim. Das angenehme Wetter passte wunderbar zum nächsten Ziel, das Walderlebniszentrum Gramschatz. So manche Übung dort brachte neue Erfahrungen mit sich. Eine fachkundige Führung erläuterte Aspekte des modernen Waldbaus im Zeichen des Klimawandels. So wurde darauf aufmerksam gemacht, dass nicht jeder trockenheitsresistente Baum die winterlichen Temperaturen des Mittelgebirges aushält und deshalb eine Umgestaltung des Waldes nicht so einfach ist, wie mancher vielleicht denkt.</p><p>Gegen Abend war in bewährter Weise das Abendessen in Rettersheim gebucht. Im Gasthaus Stern blieb auch Zeit für manche musikalische Einlage. Für eine gute Stimmung war also gesorgt. Der abwechslungsreiche Wallfahrtstag ging zu Ende und mit einer Vielfalt von Eindrücken kehrten die Männer gegen 22 Uhr nach Hause zurück.</p><p><em>Klaus Lurz</em></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-61081</guid><pubDate>Tue, 24 Oct 2023 13:54:00 +0200</pubDate><title>Gratulation</title><link>https://pg-wendelinus.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/gratulation-1/</link><description>Ernennung zum Monsignore.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Franz Leipold, Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft St. Wendelinus in Röllbach, Mönchberg und Schmachtenberg mit der Erweiterung durch die Pfarrei St. Laurentius mit Sommerau, Hobbach und allen Ortsteilen von Eschau wurde zum `<strong>Kaplan seiner Heiligkeit</strong>´ ernannt und mit dem Titel Monsignore ausgezeichnet. Im Rahmen des diözesanen Priestertags in Bad Bocklet am 16.10.2023 wurde damit sein Einsatz für die Pfarreien vor Ort anerkannt und seine wichtige Rolle als Ansprechpartner für alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter gewürdigt. Er erhielt die Urkunde aus den Händen von Bischof Dr. Franz Jung.</p><p>Die Kirchenverwaltungen und die Gemeindeteams der Pfarreien gratulieren herzlich zu dieser Auszeichnung.</p>]]></content:encoded><category>PG St. Wendelinus (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61082</guid><pubDate>Mon, 23 Oct 2023 14:06:00 +0200</pubDate><title>Wendelinustag in Mönchberg – ganz nach Wunsch</title><link>https://pg-wendelinus.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/wendelinustag-in-moenchberg-ganz-nach-wunsch/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Wendelinus – der Ortspatron von Mönchberg (man sieht es schon an den Deckengemälden der Pfarrkirche) - wurde in früheren Jahren so verehrt, dass sich sogar noch vor 60 Jahren, zu dessen Festtag am 20. Oktober, die Mönchberger Gymnasiasten vom Unterricht in Aschaffenburg befreien lassen konnten.&nbsp;</p><p>In diesem Jahr zeigte sich, dass die Tradition gerne weitergeführt wird. Die Kapelle war voll besetzt. Franz Leipold, inzwischen von Rom mit dem Titel Monsignore ausgezeichnet, zelebrierte zusammen mit Pater Mathias Yagappa den Gottesdienst.</p><p>Die Wendelinuskapelle, an markanter Position in der Mönchberger Flur vor fast 280 Jahren als Nebenkirche erbaut, ist von mehreren Orten gut zu erreichen und wurde früher gerne als Wallfahrtsort besucht. Als 2018 vor allem durch Nässeschäden eine Renovierung anstand war man guten Mutes. Die Verfugung der Bruchsteine, das neue Dach und einige weitere Maßnahmen im Außenbereich geben ein gutes Bild ab. Als die Diözese Würzburg ein Baumoratorium anordnete und die Zeit der Pandemie weitere Schwierigkeiten mit sich brachte schwand die Hoffnung auf eine vollständige Renovierung. Jedoch ließen sich die Mönchberger nicht vollständig entmutigen und sammelten weiter kleine und große Spenden. So hat Martin Bauer schon einige Benefizveranstaltungen organisiert. In diesem Jahr ein Konzert in der Pfarrkirche anlässlich des 40-jährigen Jubiläums seines Lebensmittelgeschäftes. Den Reinerlös übergab er nach dem Wendelinus-Gottesdienst zu 1/3 an Ralf Zöller für die Helfer vor Ort und zu 2/3 an Franz Leipold für die Kapellen-Renovierung. Auch die Mönchberger Straßensänger hatten bei ihrem Auftritt am Kerbsonntag in der Pfarrkirche einen Betrag von 500 Euro gesammelt und gespendet. Eine gute Bereicherung für das zweckgebundene Konto, denn inzwischen liegt die Erlaubnis vor, dass auch der Innenraum der Kapelle „aufgefrischt“ werden kann, wie es Dr. Brandl von der Denkmalschutzbehörde formulierte. Dabei werden aktuelle Möglichkeiten vor Ort berücksichtigt. Wünschenswerte, noch nicht realisierbare Arbeiten werden zurückgestellt, bis modernere Technik und eine günstigere Finanzlage die Durchführung erlauben. Die aktuell geplanten Arbeiten an der Raumschale (Wände, Hohlkehle und Stuckornamente), den Deckengemälden und der Inneneinrichtung (Altar, Heiligenfiguren, Kanzel und Empore) wurden am Wendelinustag nach dem Gottesdienst von Astrid Lurz (Gemeindeteam der Pfarrei) vorgestellt. Die Informationen stammten von Kirchenmaler Christopher Betzwieser, der auch selbst vor Ort war und gerne weitere fachliche Fragen beantwortete.</p><p>Bevor die interessierten Kirchenbesucher den verzögerten Heimweg antraten konnten sie sich an Getränken und pikanten bzw. süßen Wendelinus-Taschen oder Wendelinus-Lebkuchen stärken. Weitere Ideen zur Unterstützung des Vorhabens bzw. Nutzung der Kapelle reifen schon in den Köpfen.</p><p><em>Astrid Lurz</em></p>]]></content:encoded><category>PG St. Wendelinus (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61083</guid><pubDate>Wed, 18 Oct 2023 14:12:00 +0200</pubDate><title>5 Ortschaften, 100 Frauen, 1 gemeinsamer Weg</title><link>https://pg-wendelinus.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/5-ortschaften-100-frauen-1-gemeinsamer-weg/</link><description>Frauenwallfahrt der Pfarreiengemeinschaft Sankt Wendelinus mit Sankt Laurentius.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr füllte sich die Anmeldeliste für die Frauenwallfahrt sehr schnell. Am letzten Samstag im September starteten 2 Busse voller Frauen zusammen mit Pfarrer Franz Leipold Richtung Ochsenfurter Gau. Da er seine ersten Erfahrungen als Kaplan dort sammeln konnte, ließ er immer wieder Erinnerungen zu den lokalen Besonderheiten einfließen. In beiden Bussen wurde während der Fahrt eine Morgenandacht gehalten. Lieder und Texte dafür und für den späteren Gottesdienst waren wie jedes Jahr aktuell und schriftlich vorbereitet. Als Ziel war Gaukönigshofen mit der Wallfahrtskirche „Zu den Heiligen Schutzengeln und Jakobus dem Älteren“ ausgesucht worden. Wie sich herausstellte: eine wirklich sehenswerte Kirche der seit vielen Jahrhunderten existierenden Urpfarrei. Die Wallfahrtskirche hatte die besten Baumeister damaliger Zeit, die auch für die Residenz in Würzburg verantwortlich waren. Durch die Prunkrestaurierung im 19. Jahrhundert ist in dem lichtdurchfluteten Raum eine üppige barocke Pracht zu finden, die man in ihrer Fülle erfassen kann.</p><p>Der weitere Ablauf der Wallfahrt war von Pfarrsekretärinnen und Haushälterin ebenfalls akribisch geplant. So war nach dem Gottesdienst in der Wallfahrtskirche ein kulturell informativer Schwerpunkt organisiert: In der Winzergemeinschaft Franken eG wurden wir durch die Kelterhalle und in den Keller mit kleinen und großen Edelstahl-Weintanks geführt. Der größte Weintank kann bis zu 135 000 Liter fassen. Auch Holzfässer für den Barriqueausbau lagern dort. Nach der Verkostung eines Silvaners Kabinetts, einer Scheurebe und einem Spätburgunder ging es weiter zum Abendessen in Rettersheim, wo wir bestens versorgt wurden, bevor alle gut wieder nach Hause gebracht wurden.</p>]]></content:encoded><category>PG St. Wendelinus (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61084</guid><pubDate>Tue, 17 Oct 2023 14:18:00 +0200</pubDate><title>80 Jahre alt und immer noch aktiv: Otto Halk und Waldemar Kilb</title><link>https://pg-wendelinus.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/80-jahre-alt-und-immer-noch-aktiv-otto-halk-und-waldemar-kilb/</link><description>Mit einem festlichen Gottesdienst in der großen Hobbacher Kirche St. Maria Heimsuchung konnte Pfarrer Otto Halk seinen 80. Geburtstag am 3. September feiern. Seit vielen Jahren wirkt er in Sommerau und Hobbach.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Den Gläubigen war es eine Ehre und eine große Freude, die Feier mitzugestalten. Die Gesangsgruppe des Kolpingvereins sorgte mit ihren Liedern und Carsten Büttner (Keyboard/Orgel) für eine erhabene Stimmung. Gitarre und Geige bereicherten den Klang. Pfarrer Halk hielt selbst die Predigt und erzählte vor allem von seinen Anfängen in Rettersheim, als 7. Kind der Familie Halk. Sein Gemeindepfarrer hatte ihm damals die entscheidende Frage nach dem Priesterberuf gestellt. Den Weg, bis er 1974 als Kaplan nach Sommerau kam und dort sesshaft wurde, schilderte Otto Halk als spannenden Lebenslauf. Und heute ist er von Miltenberg aus zur Stelle, wenn er gebraucht wird. Nach dem Gottesdienst erwartete der Musikverein und viele Gratulanten den Jubilar auf dem Kirchenvorplatz.</p><p>Ein weiterer junggebliebener Jubilar ist Waldemar Kilb. Er feierte am 15. September in der Kirche in Schmachtenberg seinen 80. Geburtstag. Er schilderte seinen Werdegang von dem Leben in der Landwirtschaft als eines von 8 Kindern. Dankbar ist er dafür, dass er dieses Alter erreichen konnte, es hätte manches Mal ganz anders kommen können. Welche Saat Pfarrer Kilb auf seinen vielen Stationen z.B. Wildflecken, Mömbris, Leidersbach und jetzt in Schmachtenberg gelegt hatte, war zu sehen an den anwesenden Priestern, dem Diakon, dem Gemeindereferent und den Besuchern aus diesen Orten. Sie tragen die vorgelebte Menschenzugewandtheit und Fröhlichkeit gerne weiter. Auch heute ist der Ruheständler ständig unterwegs, wenn „seine Schäfchen“ ihn für eine Hochzeit, Taufe oder Beerdigung persönlich anfragen. Und er kommt immer wieder gerne, zusammen mit seiner Haushälterin, der 94-jährigen Anna. Der Chor von Schmachtenberg füllte, unterstützt durch Mönchberger Sänger unter der Leitung von Ariane Wüst, die kleine Kirche mit feinfühligem und kraftvollem Gesang. Christina Breunig ließ die Orgel erstrahlen. Im Valentinushaus lud Pfarrer Kilb alle Gäste zum Imbiss ein. Die Schmachtenberger Musikanten spielten ihm dort noch einige Ständchen.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG St. Wendelinus (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61086</guid><pubDate>Mon, 26 Jun 2023 14:38:00 +0200</pubDate><title>Nachprimiz von Pater Dr. Felix Heider</title><link>https://pg-wendelinus.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/nachprimiz-von-pater-dr-felix-heider/</link><description>Sehr feierlich war die Heimatprimiz von Pater Dr. Felix Heider am 18.06.2023 gestaltet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die zweispännige Kutsche, die ihn zur Kirche brachte, wurde von seinen Cousinen gefahren. Abordnungen der Musik, der Gemeindeverwaltung, der Kirchenverwaltung, des Gemeindeteams und Seminaristen aus dem Orden der Petrusbrüder, sowie seine Familie und einige Gäste begleiteten ihn auf dem Weg durch das Dorf. Am Kirchenprotal begrüßte ihn Pfarrer Franz Leipold in seinem eigenen Primizgewand von 1986.<br />Für den tridentinischen Ritus der Primizfeier war am Vortag eine intensive Schulung für die Ministranten und Mitwirkenden vorausgegangen. Einige Handlungen, Positionen, Wege, Utensilien und Gebete sind doch sehr ungewohnt. Für die Einkleidung wurden die alten, wertvollen Gewänder aus den Paramenten-Schränken geholt: mit Weißloch-Stickerei verzierte Alben und Rochette, mit Gold und Samt gearbeitete römische Kasel, Manipel und für Diakon und Subdiakon je eine Dalmatik in den gleichen Farben, sowie das Pluviale (der prunkvolle Rauchmantel), der zum Einzug, zur Inzensierung des Altars und zum Asperges, der Segnung mit Weihwasser, getragen wurde.</p><p>Die Messe wurde zwar am Volksaltar zelebriert, jedoch nach altem Ritus mit dem Rücken zum Volk. Obwohl die Texte auf lateinisch gebetet und gesungen wurden, waren die Lesung und das Evangelium zum besseren Verständnis auf Deutsch zu hören. Für die musikalische Gestaltung konnten alle Menschen die beliebten Lieder der Schubert-Messe mitsingen, der Gesangverein intonierte vierstimmig den Zwischengesang, das „Ave Verum“ und „Das ist der Tag, den Gott gemacht“ passend zur Primiz. Sehr einfühlsam begleitete der Organist Markus Heinrich die gesungenen Gebete der tridentinischen Messe und ließ die Orgel rauschen, wenn es galt, die Festlichkeit der Feier zu unterstreichen. Pfarrer Franz Leipold hielt die Predigt zu Ehren des Neupriesters, den er sich in seiner Tätigkeit in der Pfarreiengemeinschaft St. Wendelinus schon immer gewünscht hat. Dabei bedauerte er es, dass Felix Heider nicht für das Bistum Würzburg tätig sein wird, um ihn während seiner Heimaturlaube in Mönchberg zu unterstützen. Das ist mit den Vorgaben des Ordens nicht vereinbar. Auch für die Primizfeier im alten Ritus war extra eine Genehmigung nötig, die sogar in Rom eingeholt werden musste. Durch die Veröffentlichung des Interviews von Heinz Linduschka (MainEcho) mit Dr. Felix Heider waren viele Menschen gekommen, die Wert darauf legen, diese alte Form des Messfeier zu erleben. Die barocke Gestaltung der Mönchberger Kirche bot mit der reichen Ausmalung und den vergoldeten Figuren genau den passenden Rahmen dazu.</p><p>Nach der Feier erteilte der Neupriester den Primizsegen. Die Besucher waren alle zum Sektempfang an der „Residenz“-treppe geladen, wo auch die Reden für den Primizianten gehalten wurden. Am Abend schloss sie die Dankandacht an. Dieses Mal wurden weiße Dalmatiken und Kasel gewählt. Auf einem Foto von 1964 war zu sehen, dass sie bei einer Primiz ebenfalls im Einsatz waren. Der Ortspfarrer war Hubert Sikora. Damals gab es den Volksaltar noch nicht, es wurde am Hochaltar zelebriert und der Altarraum war gefüllt mit den Buben des Dorfes, die auf niedrigen Holzbänken saßen. Weitere Primizfeiern gab es in Mönchberg 1987 Pater Dr. Johannes Baar SJ und 2011 Pfarrer Michael Kammerlander.</p>]]></content:encoded><category>PG St. Wendelinus (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61085</guid><pubDate>Mon, 26 Jun 2023 14:31:00 +0200</pubDate><title>Pfarrfest in Mönchberg</title><link>https://pg-wendelinus.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/pfarrfest-in-moenchberg/</link><description>Feste – Feiern – Fröhlichkeit</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Motto zum Familiengottesdienst am 25.06.2023 und das anschließende Pfarrfest im Mönchberger Pfarrgarten konnte treffender nicht sein. Kinder zeigten, welche Zutaten zu einer Feier nötig sind und waren sich alle einig: Am wichtigsten sind die Gäste. Pfarrer Franz Leipold begrüßte gleich zu Beginn einen besonderen Gast: Pater Matthias Yagappa aus Bangalore. Er wird in den nächsten Monaten die Priester im pastoralen Raum Erlenbach unterstützen. Die Band Schmitti &amp; friends unterstrichen mit ihrer wunderbaren Musik Lebensfreude und Dankbarkeit für Gottes Wirken. In bester Laune schickten sie die Gottesdienstbesucher in den Pfarrgarten zu Mittagessen, Kaffee und Kuchen und fröhlicher Geselligkeit. Die Helfer hatten sich alle Mühe gegeben, dass sich die Gäste trotz der Hitze wohlfühlen konnten. Auch für die Kinder war gesorgt. Mit Spielen, Malen, Basteln, Schminken und Seifenblasen wurde ihnen nicht langweilig. Ab 16 Uhr spielte die Band Rock Oaks. 3 der 6 Musiker stammen aus Mönchberg. Ihr Repertoire heizte bei den Gästen die Stimmung an, sodass sie gerne sitzen blieben, um alle Vorräte leer zu futtern. Doch am Montag wird die Feierlaune weiter angeheizt. Zum Seniorennachmittag nach dem Gottesdienst gibt es neue Kuchen und frische Speisen.</p><p><em>Astrid Lurz, Pfarrgemeindeteam Mönchberg</em></p>]]></content:encoded><category>PG St. Wendelinus (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61089</guid><pubDate>Mon, 05 Jun 2023 14:46:00 +0200</pubDate><title>Mitarbeitender Priester für den pastoralen Raum</title><link>https://pg-wendelinus.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/mitarbeitender-priester-fuer-den-pastoralen-raum/</link><description>Mitte Juni kommt personelle Verstärkung für den Pastoralen Raum: Pater Mathias Yagappa.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Er stammt aus Indien und hat schon einige Jahre in unserem Landkreis gearbeitet. Nach einer Übergangszeit bei Pfarrer Reinhold Ball im Pfarrhaus Röllfeld wird er wahrscheinlich in Klingenberg wohnen. Er hat uns bereits eine Vorstellung geschickt:</p><blockquote><p>Grüße und Gebetswünsche aus Bangalore!<br />&nbsp;<br />Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um mich Ihnen allen vorzustellen.<br />Mein Name ist Pater Mathias Msfs. Ich gehöre der Ordensgemeinschaft der Missionare des Heiligen Franz von Sales an. Ich wurde am 9. Oktober 1999 zum Priester geweiht. Nach der Priesterweihe leistete ich meinen pastoralen Dienst in den Pfarreien, Schulen und in den Internaten. Da ich mich für den Lehrerberuf interessierte und begeisterte, studierte ich von 2002 bis 2004&nbsp;&nbsp;(Bachelor of Education.) Doch nach Abschluss meines Studiums fragte mich mein Provinzial, ob ich bereit sei, für den pastoralen Dienst nach<br />Deutschland zu gehen. Nach langem Überlegen und Nachdenken stimmte ich zu.<br />&nbsp;<br />2005 bis 2015 leistete ich meinen priesterlichen und seelsorgerischen Dienst als Kaplan und Pfarrvikar in den Pfarreien Marktheidenfeld, Niedernberg, Amorbach, Schneeberg u.a.. Im Jahr 2015 bat mich die Kongregation, nach Indien zurückzukehren und seitdem bin ich in unseren Schulen als Lehrer und Schulleiter tätig.<br />&nbsp;<br />Die Kongregation bietet mir erneut die Gelegenheit, in mein Vaterland zu kommen. Ich bin bereit, glücklich und enthusiastisch, aber gleichzeitig auch ein wenig besorgt.<br />&nbsp;<br />Gott, der mich berufen hat, wird mein Leben als Priester begleiten und die guten und positiven Erfahrungen, die ich während meines pastoralen Dienstes in Deutschland gemacht habe, werden mir Zuversicht geben,<br />gleichzeitig bin ich auch auf die Unterstützung von Ihnen allen angewiesen.<br />&nbsp;<br />Mit freundlichen Grüßen<br />Pater Mathias Msfs</p></blockquote>

]]></content:encoded><category>PG St. Wendelinus (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61088</guid><pubDate>Mon, 05 Jun 2023 14:43:00 +0200</pubDate><title>Abschluss der Maiandachten an der Mariengrotte</title><link>https://pg-wendelinus.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/abschluss-der-maiandachten-an-der-mariengrotte/</link><description>Auch wenn nicht mehr an jedem Tag im Mai die Maienandacht zum Lob der Himmelskönigin gebetet wird, hält sich die liebgewonnene Tradition weiter.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Jede Woche am Donnerstagabend sorgte jemand vom Andachtsteam für das Gebetsangebot. Die musikalische Begleitung mit Liedern aus dem Gotteslob und mit traditionellen Marienliedern übernahm jeweils Klaus Miltenberger. Weit über die Grenzen des Dorfes hinaus ist seine Musik bekannt und beliebt. Zum Abschluss des Maienmonats wurde die Andacht zeitlich auf den Nachmittag und der Veranstaltungsort ins Freie verlegt, wo im Schatten der Linde Bänke aufgestellt wurden. 50 Senioren waren bei strahlendem Sonnenschein gekommen. Mit den alten Marienliedern „Geleite durch die Wellen“, „Ave Glöcklein läutet still“, „Es blüht der Blumen eine“, begleitet von Klaus Miltenberger auf der Zither, schallte das Marienlob weithin. Sieglinde Bauer und Hermine Miltenberger hatten Texte und Gebete vorbereitet, die uns „Maria als Knotenlöserin“ vorstellte. Abschließend lud die Seniorenkreisleiterin zu Kaffee, Kuchen und guten Gesprächen ins Pfarrheim ein. Dieses Angebot wurde von allen gerne angenommen.</p><p><em>Lioba Aufschneider, 25.05.2023</em></p>]]></content:encoded><category>PG St. Wendelinus (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61090</guid><pubDate>Mon, 29 May 2023 14:51:00 +0200</pubDate><title>Spessartdom in Sommerau feiert 100-jähriges Jubiläum</title><link>https://pg-wendelinus.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/spessartdom-in-sommerau-feiert-100jaehriges-jubilaeum/</link><description>&quot;Ein Haus voll Glorie schauet...&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Festgottesdienst am Sonntagvormittag mit Pfarrer Leipold, dem ehemaligen Domkapitular des Bistums Würzburg Jürgen Lenssen und dem „Altpfarrer“ Otto Halk, der mit seinen 43 Amtsjahren als Pfarrer in Sommerau die Geschichte der 100 Jahre und das aktuelle Gesicht des Kirchengebäudes wesentlich mitgeprägt hat, hatte viel Ähnlichkeit mit der Pfarrkirche St. Laurentius, als „Spessartdom“ bekannt und geliebt. Was im Altarraum die drei Zelebranten und die elf Ministrantinnen und Ministranten, was auf der Empore der Kolping-Singkreis, stimmungsvoll begleitet durch Gitarren, Geige und Orgel, und der Bläserchor Sommerau boten, trug zum harmonischen, fast familiären Gesamtbild und zur spürbar guten Stimmung der Gläubigen entscheidend bei.&nbsp;&nbsp;Großen Anteil daran hatte auch Pfarrer Leipold, der seit fünf Jahren Sommerau neben Mönchberg, Schmachtenberg und Röllbach mitbetreut, mit seiner offenen, zugewandten Art. „Ich erkläre Sie alle zu geladenen Gästen“ sagte er zu den Besuchern in der gut besetzten Kirche und sorgte für fröhliche Gesichter.&nbsp;&nbsp;Spürbar gut kam am Ende sein herzlicher Dank an alle Helferinnen und Helfer mit der Vorsitzenden des Pfarrgemeinderats Sigrid Scheidler an der Spitze an, die das rundum gelungene Festprogramm erst möglich gemacht haben.</p><p>&nbsp;Kritische Töne schlug Jürgen Lenssen in seiner Predigt an, denn Harmonie und Zufriedenheit, die das Klima vor Ort prägen, sind in der Amtskirche seit langem nicht mehr selbstverständlich. Seine zentrale Kritik auch an der Bistumsleitung lautete: „Vom apostolischen Dienst kein Wort!“ Für ihn, mehr als zwei Jahrzehnte Direktor der Stiftung Kunstsammlung der Diözese Würzburg und vier Jahre lang Präsident der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst e.V.“, ist das Ranking der wichtigen Themen, von denen heute in der Amtskirche die Rede ist, nicht hinnehmbar: „1.Finanzen, 2.Stukturen, 3.Missbrauch.“ Ihn stört auch eine Aussage des Bischofs, der davon sprach, man müsse „die Kirche, nicht die Kirchen erhalten“. Er und auch Leipold hielten dem mit Blick auf den Spessartdom die Bedeutung entgegen, die auch heute noch eine Kirche als Heimat der Menschen habe – so auch eine der vorgetragenen Fürbitten. „Die Kirche ist keine Bank“, sagte Lenssen in kritischer Abgrenzung gegen aktuelle Strömungen und urteilte: „Diese Einstellung ist auch Ursache vieler Kirchenaustritte.“ Die Klage, dass man den apostolischen Dienst nicht unter die wichtigsten Aufgaben einordnet, bekam er oft zu hören: „Ich kenne viele, die gerade des Glaubens willen der Kirche den Rücken zugewandt haben.“<br />&nbsp;<br />Nach dem Festgottesdienst folgte die Kirchenparade mit Bläserchor und&nbsp;&nbsp;Ortsvereinen zum Gemeinschaftshaus. Dort gab es nach den Grußworten einen Frühschoppen, umrahmt vom Bläserchor Sommerau. Empathische Grußworte finden sich schon im Programmheft zum 100. Jubiläum. Die evangelische Pfarrerin Eschaus Romina Englert schlüpfte in die Rolle ihrer Epiphaniaskirche und versicherte dem katholischen Jubilar St.Laurentius: „Was uns verbindet ist viel größer als alle Konfessionsstreitigkeiten“. Bürgermeister Gerhard Rüth dankte allen, die sich in der Kirche engagieren. Diese habe nach wie vor „eine wichtige Funktion“, sei „moralische Institution“ und „Sinnstifterin“. Auch er lobte die „enge ökumenische Verbindung“ zwischen den Konfessionen vor Ort. Otto Halk, „Altpfarrer“ und treibende Kraft bei der Sanierung 2013, dem Rüth auch namentlich gedankt hatte, sagte allen, die ihren Anteil am gelungenen Werk haben und sich in der Kirchengemeinde engagieren „ein herzliches ‚Vergelt’s Gott‘!“ Er hat in seinen 43 Amtsjahren sicher auch das erfahren, wovon der aktuelle Pfarrer, Franz Leipold, schwärmte, die „mystische und geheimnisvolle Ausstrahlung dieser Kirche“ und ihre „Faszination“. Leipold bekannte: „Mein Herz schlägt auch in diesem Gotteshaus und es ist eine Freude, hier wirken zu können.“</p><p>Das Jubiläumsjahr endet am 2.Dezember um 19 Uhr mit einem Adventskonzert im Spessartdom. Davor werden im Juni Kirchenführungen – auch speziell für Kinder – angeboten, am 26.August eine „Kirchenrallye für Kinder und Jugendliche“ und am 16.Juli steigt um 18.30 Uhr in St. Laurentius ein großes Konzert mit dem Trio „Saite Eins“ und dem HeartChor Kettenrod.<br />Text und Bilder: Heinz Linduschka</p><p><strong>Hintergrund: 100 Jahre Spessartdom</strong></p><ul><li><strong>Um 1330:</strong>&nbsp;Gründung der Pfarrei durch die Herren von Fechenbach, bis&nbsp;<strong>1803</strong>&nbsp;gehört Sommerau zum Fürstbistum Mainz, ab&nbsp;<strong>1814</strong>&nbsp;zum Königreich Bayern.</li><li><strong>1910</strong>&nbsp;wird unter Pfarrer Nikolaus Schnell (1906 bis 1920) ein Neubau beschlossen, ab 1911 von Architekt Ludwig Becker aus Mainz geplant mit einem Kostenvoranschlag von 82 000 Mark.</li><li><strong>1912</strong>&nbsp;beginnen die Bauarbeiten, die aber durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen werden. Die Ausführung erfolgt durch den Maurermeister August Schnall aus Obernburg (1872 – 1973), der in der Region viele bedeutende Bauten errichtete. Eine große Spende für den Bau kam vom Zuckerfabrikanten Valentin Pfeifer (1837 –&nbsp;&nbsp;1909) aus Köln und von dessen Geschwistern. Pfeifer ist Ehrenbürger von Sommerau.</li><li><strong>1920</strong>&nbsp;wird die Kirche fertiggestellt und am&nbsp;<strong>6. Mai 1923</strong>&nbsp;durch den Bamberger Weihbischof Dr. Adam Stenger eingeweiht. Pfarrer war Raphael Hahn (bis 1924).</li><li><strong>1951/52</strong>&nbsp;folgt die erste Renovierung unter Pfarrer Josef Ball: u.a. fünf neue Fenster und neue Glocken. 1962 wird die Ölheizung eingebaut, 1968 die&nbsp;Sakristei erweitert.&nbsp;Nach dem II.Vaticanum wird der Altarraum neu gestaltet, der neue Altar wird&nbsp;im&nbsp;Mai 1980&nbsp;durch Bischof Dr. Paul-Werner Scheele geweiht. Pfarrer war Otto Halk (bis 2018).</li><li>Es folgen <strong>1992 </strong>die Sanierung des Kirchturms, <strong>2005 </strong>die Sanierung des Kirchendachs und&nbsp;<strong>2013 </strong>kam es zur großen&nbsp;Innensanierung und Umgestaltung unter Pfarrer Otto Halk (ab 1974 Kaplan; 1977 - 2018 Pfarrer).&nbsp;Wichtige Arbeiten: Altarraum vergrößert, Altäre und Figuren restauriert, Chorgestühl erneuert, Umsetzung der Kommunionbänke, neue Kirchenbänke, Sandsteinbodenbelag, Orgel instandgesetzt, Erneuerung der Tonanlage und Lichtanlage, Glaswindfang eingebaut und Außentreppe links saniert.&nbsp;</li><li><strong>10. November 2013&nbsp;</strong>erfolgt die Weihe durch den Weihbischof Helmut Bauer.&nbsp;<strong>Erwähnenswert:</strong>&nbsp;Bei dieser Renovierung wurden der Kostenrahmen von 540 000 Euro und der Zeitplan eingehalten. Der Eigenanteil der Kirchengemeinde betrug mehr als 80 000 Euro, die weitgehend durch Spenden abgedeckt werden konnten. Dazu kamen zahllosen Stunden Eigenarbeit freiwilliger Helfer.</li></ul>]]></content:encoded><category>PG St. Wendelinus (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61092</guid><pubDate>Wed, 22 Mar 2023 15:07:00 +0100</pubDate><title>Begegnungstag der Kirchenverwaltungen und Gemeindeteams in Sommerau</title><link>https://pg-wendelinus.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/begegnungstag-der-kirchenverwaltungen-und-gemeindeteams-in-sommerau/</link><description>Zusammenarbeit in der Pfarreiengemeinschaft St. Wendelinus mit der Erweiterung St. Laurentius ist von gegenseitigem Respekt und gutem Willen geprägt - so konnte Pfarrer Franz Leipold am Samstag nach einem Vormittag voll intensiver Arbeit der Gemeindeteams und Kirchenvorstandsmitglieder feststellen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Sehr lebhaft wurde im Gemeinschaftshaus Sommerau diskutiert, denn das Thema war durchaus emotional aufgeladen. Bearbeitet wurden die Einschätzungen der Diözese Würzburg bezüglich der Bewertung der vorhandenen kirchlichen Immobilien. Das vorgegebene Ziel ist, die Anzahl der Kirchengebäude, Pfarrhäuser, Pfarrheime und anderer kirchlich genutzter Gebäude zu reduzieren, gemäß der schwindenden Mitgliederzahlen und Pfarrerstellen. Die derzeitige und geplante zukünftige Nutzung wird in den Gemeinden häufig anders erlebt, als sie von der Diözese eingeschätzt wird. Bei einigen Bauwerken spüren die Menschen noch ihren Arbeitseinsatz, der zur Errichtung beispielsweise der Hobbacher Kirche St. Mariä Heimsuchung nötig war, in den Knochen und noch mehr im Herzen. Vor Ort wird solch ehrenamtlicher Einsatz wertgeschätzt und ehrlich anerkannt. Da ist es schwer zu verstehen, wenn es heißt, diese Kirche wird möglicherweise nicht mehr gebraucht. Um diesen Missstand darzulegen und eine Passung zu erwirken, sammelten die Anwesenden stichhaltige Argumente. Nur in Einzelfällen konnte man sich eine Umnutzung oder den Verkauf eines Gebäudes vorstellen. Die Pfarrheime beispielsweise werden regelmäßig von verschiedenen Gruppen genutzt, vor allem für die Jugendarbeit. Als Basis für gemeinschaftliche Veranstaltungen sind sie unersetzlich.</p><p>Dass die Pflege der Gemeinsamkeit eine wichtige Grundlage für religiöses Leben in den Pfarreien darstellt, kann man seit dem letzten Jahr wieder deutlich feststellen. Die Menschen freuen sich, dass Veranstaltungen und Zusammenkünfte endlich wieder möglich sind. Ehrenamtlich engagierte Menschen spüren, wie wichtig es ist, dass sie anpacken und organisieren – und welche Freude diese Arbeit macht. Einige Ideen für gemeinsame Veranstaltungen der Einzelpfarreien in der Untergliederung, z.B. die Fahrten des Hobbacher Seniorenkreises, luden zu weiteren gemeinsamen Begegnungen ein. Für die Vorbereitung zur Firmung sind ebenfalls gemeinsame Termine vorgesehen, z.B. verbunden mit einem Frühstück.</p><p>Dank der vielfältigen leckeren Mitbringsel der Teilnehmer ging am Samstag die Kraft für die intensive Arbeit nicht aus und man darf sich auf den nächsten Begegnungstag im Herbst freuen.</p><p><em>Astrid Lurz, 04.03.2023</em></p>]]></content:encoded><category>PG St. Wendelinus (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61091</guid><pubDate>Wed, 22 Mar 2023 15:02:00 +0100</pubDate><title>Pfarrversammlung in Mönchberg</title><link>https://pg-wendelinus.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/pfarrversammlung-in-moenchberg/</link><description>Am 05.03.2023 fand wieder eine Pfarrversammlung in Mönchberg statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei der letzten Pfarrversammlung am 1.3.2020 konnte man nicht ahnen, dass 14 Tage später ein Virus alle Geschehnisse in der Welt in entscheidendem Maße beeinflussen wird. Die Dauer des sogenannten Lockdowns war in der Pfarrei Mönchberg vorerst für 3 Wochen geplant. Erst kürzlich konnten auch die letzten Einschränkungen in Deutschland gelockert werden, da die Infektion inzwischen meist einen milden Verlauf bewirkt.</p><p>Das Pfarrheim in Mönchberg war am Sonntag gut gefüllt, als Pfarrer Franz Leipold die diesjährige Pfarrversammlung eröffnete. Mit vielen Fotos, die belegten, dass das kirchliche Leben zwar mit Einschränkungen, jedoch mit reichhaltigen kreativen Lösungen gefüllt war, hielt Astrid Lurz (Leiterin des Gemeindeteams) Rückblick auf die letzten 3 Jahre. Herausragend waren die streaming-Gottesdienste, die sogar in der Schweiz und in Amerika mitverfolgt wurden. Gottesdienste im Freien, akribische Reinigungsaktionen, Musikbeiträge als Ersatz für den Gemeindegesang, Betstunden in kleinem Kreis sowie Angebote zum Hausgottesdienst für Kinder und Erwachsene halfen, die Gemeinschaft nicht zerbrechen zu lassen. 2022 konnte das Pfarrfest und der Bartholomäusmarkt wieder durchgeführt werden. Frauen- und Männerwallfahrt wurden organisiert und auch die Zusammenkünfte und Ausbildungsstunden der Ministranten laufen regelmäßig. Seit Herbst sind die beliebten Seniorennachmittage wieder möglich, der Seniorenfasching war überragend gut besucht und die Stimmung mitreißend.&nbsp;</p><p>Doch die Struktur der Kirche verändert sich. Der Pfarrgemeinderat heißt nun Gemeindeteam. Eine Neuerung ist der Pfarrgemeinderat für die Pfarreiengemeinschaft (St. Wendelinus und St. Laurentius) und der Rat im pastoralen Raum (Erlenbach), der Dekanatsrat (früher Obernburg) heißt nun Dekanatsforum (Miltenberg) und wird vom Dekanatsteam organisiert. Die Zahl der hauptamtlichen Mitarbeiter wird weniger. Auch im pastoralen Raum Erlenbach wird es im Herbst nur noch 2 Pfarrer geben, beide über 60 Jahre alt. Deshalb sollen freiwillig engagierte Christen (Laien) immer mehr Aufgaben übernehmen.</p><p>Was diese Umstrukturierung für die Pfarrgemeinde bedeutet, davon konnte auch Kirchenpfleger Werner Weis berichten. Die Kategorisierung der Immobilien im Bistum Würzburg lässt befürchten, dass Renovierungen der Kirchen und Gebäude nicht mehr bezuschusst oder sogar untersagt werden. Da durch die Einschränkungen der letzten Jahre einige Einnahmen ausblieben (Kollekten, Pfarrfeste, Spenden) musste Irmgard Stauder in der Kassenführung schwindende Rücklagen verbuchen, unter anderem wegen steigender Energiekosten, wie in jedem Haushalt.</p><p>Da jedoch in Mönchberg mit sehr vielen Taufen, Trauungen und Erstkommunionkindern und Ministranten, mit aktiven Senioren und jungen Familien, die sich regelmäßig engagieren, ca. 150 Menschen in verschiedenen Funktionen für Glauben und Kirche tätig sind, muss Pfarrer Franz Leipold nicht fürchten, dass der Pfarrgemeinde der Atem ausgeht.</p><p><em>Astrid Lurz, 05.03.2023</em></p>]]></content:encoded><category>PG St. Wendelinus (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61093</guid><pubDate>Mon, 09 Jan 2023 15:11:00 +0100</pubDate><title>Verabschiedung Kommunionhelfer</title><link>https://pg-wendelinus.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/verabschiedung-kommunionhelfer/</link><description>Damals vom jungen Pfarrer neu eingeführt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Als 1989 in Mönchberg und Röllbach ein junger Pfarrer eingeführt wurde, brachte er auch gleich ein paar Neuerungen mit. Er holte sich Unterstützung von Laien in den Altarraum. Diese wurden beauftragt, als Lektoren und Kommunionhelfer zu wirken. Bis dahin war so etwas in diesen Dörfern undenkbar, inzwischen ist es eine Selbstverständlichkeit. In Ausbildungsseminaren der Diözese werden die nötigen Voraussetzungen vermittelt. Ein Ehrendienst ist es immer noch. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht. Doch nun, mit über 80 Jahren, haben drei Personen in Mönchberg ihren ehrenamtlichen Dienst als Kommunionspender beendet.</p><p>Pfarrer Franz Leipold dankte Ludwina Weis, Josef Stapf und Rudi Heinrich für ihre große Hilfe in den letzten 32 Jahren. Sie wirkten in Gottesdiensten und besuchten Kranke, um ihnen die Kommunion nach Hause zu bringen. Auch sonst war es für sie selbstverständlich, ihre Kräfte für die Kirchengemeinde einzubringen: als Lektor, bei Veranstaltungen, als Apfelsammler. Kirchenpfleger Werner Weis übergab jedem eine Urkunde und Gemeindeteam-Vorsitzende Astrid Lurz die Präsente der Pfarrgemeinde.</p><p><em>Astrid Lurz, Pfarrgemeinde Mönchberg</em></p>]]></content:encoded><category>PG St. Wendelinus (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61094</guid><pubDate>Wed, 16 Nov 2022 15:20:00 +0100</pubDate><title>Taize Gebet in Mönchberg</title><link>https://pg-wendelinus.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/taize-gebet-in-moenchberg/</link><description>Sanftes Kerzenlicht verleiht dem Kirchenraum der Mönchberger Pfarrkirche eine besondere Atmosphäre.</description><content:encoded><![CDATA[<section id="rstpl-all-content-position"><p>&lt;main id=&quot;main&quot;&gt;</p><p>Vor dem Altar steht ein Kreuz, das, in leuchtenden Farben gestaltet, vorwiegend Hoffnung symbolisiert. Helle und dunkle Tücher, herbstlich gefärbte Ahorn- und Gingko-Blätter und Blüten, sowie kleine Teelichter sind auf dem Boden drapiert. Sanft klingen die Melodien aus Taizé. Begleitet von Keyboard und Flöte leiten zwei Frauen- und eine Männerstimme die Lieder einstimmig, mehrstimmig, gesummt in meditativer Wiederholung bis der ganze Kirchenraum von der Musik erfüllt ist. Das Ökumenische Gebetsangebot, die Nacht der Lichter, steht unter dem Motto und der Sehnsucht nach&nbsp;Zusammen:Halt&nbsp;zwischen allen Religionen und Kulturen. Aktuelle Textbeiträge von Lektoren und Sprechern, biblische Texte, z.B. aus dem Hebräerbrief, unterstreichen die Bitte um Frieden - Frieden für die Menschen nah und fern - Frieden für ca. 40 Gebiete weltweit, in denen Menschen durch Kämpfe und Krieg Angst haben müssen um die Grundlagen ihrer Existenz, um ihr Leben. Im Rahmen der Friedensdekade wird die Kollekte für Projekte in diesen Ländern eingesetzt. Da der katholische Pfarrer Franz Leipold und die evangelische Pfarrerin Romina Englert leider nicht dabei sein konnten wurde der ökumenische Gottesdienst von erfahrenen ehrenamtlichen Kräften durchgeführt. Die Kirchenbesucher, auch aus ferneren Ortschaften, blieben nach Schluss der Andacht noch lange sitzen um der besinnlichen Stimmung nachzuspüren und sie dann zusammen mit den kleinen Friedenslichtern mit nach Hause zu nehmen.</p><p><em>Astrid Lurz, ökumenische Zusammenarbeit</em></p><p>&lt;/main&gt;</p></section>]]></content:encoded><category>PG St. Wendelinus (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61096</guid><pubDate>Mon, 11 Jul 2022 15:25:00 +0200</pubDate><title>Priesterjubiläum Pfarrer Kilb</title><link>https://pg-wendelinus.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/priesterjubilaeum-pfarrer-kilb/</link><description>Pfarrer Kilb - seit 50 Jahren im Dienst des Herrn.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Waldemar Kilb ist gefragt in diesen Tagen. In den Stationen seines Berufslebens erinnern sich die Menschen so gerne an den freundlichen Pfarrer, dass sie alle mit ihm gemeinsam feiern möchten. In Leidersbach war er schon (siehe Bericht von Martin Roos, Main-Echo am 7.7.2022). Am Samstag feierte er den Gottesdienst an seinem Altersruhesitz, zusammen mit dem Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft St. Wendelinus und Kuratus von Schmachtenberg, Franz Leipold. Schon am nächsten Morgen fuhr er in seine Heimatgemeinde Weltersberg/Bieringen, um dort mit seinen Angehörigen und Freunden das Jubiläum zu begehen. Am 17.07. ist die Feier an seinem ersten Pfarrsitz in Wildflecken geplant, wo er, wie in Leidersbach, Ehrenbürger ist.</p><p>Nur das mit dem Ruhestand ist nicht Pfarrer Kilbs Sache. Sobald er angefragt wird ist er zur Stelle, egal wo, manchmal auch kurzfristig. Und immer ist er bestens vorbereitet auf den Gottesdienst, mit Hinweisen zum aktuellen Geschehen in der Welt. Seinem Motto, dem&nbsp;hörenden Herzen, bleibt er so beständig treu. Geprägt vom landwirtschaftlichen Elternhaus und der Vorliebe seiner Haushälterin Anna Schäfer, die selbst mit 92 Jahren leidenschaftlich gerne im Garten arbeitet, nahm er in der Predigt Bezug auf die Ernte, die mal gut, mal schlechter ausfällt, schon vieles eingefahren wurde, aber auch noch vieles zu ernten ist. Kaum verwunderlich, dass so manches Präsent zu diesem Thema passte. Da ihm die Kuratie Schmachtenberg sehr am Herzen liegt hatte Waldemar Kilb zu seinem goldenen Priesterjubiläum die reich verzierte Monstranz restaurieren lassen, mit der er zum Auszug den Gläubigen den Segen spendete.</p><p>Mesner Jürgen Puch, der wichtigste Mann an seiner Seite in der Kuratie, sowie die Bürgermeister Thomas Zöller und Gerhard Rüth, würdigten ihn für seinen noch heute so aktiven Einsatz in der großen Pfarreiengemeinschaft St. Wendelinus und St. Laurentius. Die Schmachtenberger Musikanten (Leitung Klaus Wombacher), bei denen auch Bürgermeister Zöller mitwirkte und der hiesige Chor (die Leitung übernahm aushilfsweise Ariane Wüst) umrahmten die Feierlichkeiten musikalisch. Das Valentinushaus bot einen schönen Rahmen für das gemütliche Zusammensein nach dem Gottesdienst.&nbsp;</p><p><em>Astrid Lurz, Pfarreiengemeinschaft St. Wendelinus</em></p>]]></content:encoded><category>PG St. Wendelinus (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61095</guid><pubDate>Mon, 11 Jul 2022 15:22:00 +0200</pubDate><title>Patrozinium Mariä Heimsuchung</title><link>https://pg-wendelinus.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/patrozinium-mariae-heimsuchung/</link><description>Hobbach feiert gleich mehrfach.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 10.07.2022 feiert Hobbach das Patrozinium der neuen Kirche, Mariä Heimsuchung. In diesem Jahr wurde dieses Fest genutzt, um die ausscheidenden Pfarrgemeinderatsmitglieder zu ehren: Heike Beck, Burkard Spatz, Hannelore Bauer, Katja Schreck, Ewald Stapf, Rita Fries. Pfarrer Franz Leipold würdigte ihren besonderen Einsatz und ihre langjährige Tätigkeit für die Pfarrgemeinde. Gertraud Rein, Leiterin des Gemeindeteams, und Eva Spielmann dankten ihnen mit einem Blumenstock bzw. einer Flasche Wein. Auch 2 Ministrantinnen wurden für 10 Jahre Dienst am Altar geehrt.</p><p>Aus Terminnot wurde auch dem Patron der alten Kirche: St. Johannes der Täufer (eigentlich am 24.06.) gedacht. Traditionell wird nach dem Gottesdienst in einer eucharistischen Prozession auf einer speziellen Trage die Figurengruppe&nbsp;Johannes und Jesus bei der Taufe am Jordan&nbsp;durchs Dorf getragen. Unter dem Himmel, dem goldenen Baldachin, folgt die Monstranz mit dem Allerheiligsten, in diesem Jahr getragen von der Gottesdienstbeauftragen Frau Heike Beck. Der Zug führt bis zur Wendelinuskapelle in der Dorfstraße. Anschließend erfolgt der eucharistische Segen in der wunderschönen alten Kirche, St. Johannes der Täufer. Da Feiern wieder möglich sind trafen sich danach alle auf dem Platz vor der Kirche zum Dorffest. So manche Bratwurst war dann schon heiß und das Bier gekühlt, so durfte die Küche zuhause kalt bleiben. Schöner war es, trotz durchwachsener Witterung auf den Bänken vor der Kirche zusammen zu sitzen und die Zeit zu einem Schwätzchen zu nutzen.</p><p><em>Astrid Lurz, Pfarreiengemeinschaft St. Wendelinus und St. Laurentius</em></p>]]></content:encoded><category>PG St. Wendelinus (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61097</guid><pubDate>Tue, 05 Jul 2022 15:29:00 +0200</pubDate><title>Pfarrfest Mönchberg</title><link>https://pg-wendelinus.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/pfarrfest-moenchberg/</link><description>Endlich wieder Pfarrfest in Mönchberg!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ist das Pfarrfest 2022 zu stemmen? – so fragte sich das neue Pfarrgemeindeteam zwar nicht, auch wenn mit dem näher rückenden Termin so manch anderes Organisationsproblem auftauchte. Viel zu groß war der Wunsch, endlich wieder im Mönchberger Pfarrgarten gemütlich beieinander zu sitzen, gutes Essen und leckere Torten zu probieren. Aber viele hatten ihren Urlaub just auf dieses Wochenende gebucht, etliche erfahrene Helfer fehlten oder waren in die Jahre gekommen, manche Vorgänge waren nicht mehr so präsent nach 2 Jahren Festausfall. Doch es wurden alle Kräfte mobilisiert, Aufzeichnungen gewälzt, Lieferanten informiert und einige neue Kräfte gefunden, die die „Urgesteine“ der Festorganisation mit großer Motivation unterstützten. Die Tortenbäckerinnen und Konditoren ließen sich nicht lange bitten, so dass die Auswahl an Torten keine Wünsche offenließ. Die Speisen zum Mittagessen aus dem Nachbarort wurden ergänzt durch eine große Auswahl an frischen Salaten. Für einen Programmpunkt des Festes konnten sogar die Bürgermeister des Marktes gewonnen werden: Die alten Schallläden der Wendelinuskapelle, aus Spessartwildeiche gebaut, waren für eine Vernichtung zu schade und sollten versteigert werden. Thomas Zöller informierte die Gäste mit kleinen Geschichten über den Ursprung der Kapelle und die baulichen Wechselfälle. Zweiter Bürgermeister Eberhard Heider übernahm die Rolle des Auktionators, während er 2 ehemaligen Ministrantinnen die Präsentation der Objekte überließ. Immerhin konnte dadurch mit einem mittleren 3-stelligen Betrag das Spendenkonto für die Renovierung aufgefüllt werden. Vergelt´s Gott für Kuchen- und Salatspenden und für jede Hilfe! Noch lange saßen die Gäste an diesem warmen Sommerabend im Pfarrgarten. Weil es so schön war, hat sich für nächstes Jahr schon eine Musikgruppe angesagt. Man darf gespannt sein.</p><p><em>Astrid Lurz, Gemeindeteam Pfarrei Mönchberg</em></p>]]></content:encoded><category>PG St. Wendelinus (nicht löschen!)</category></item></channel></rss>